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Koptischer Bischof Damian warnt vor Folgen von Militäreinsatz gegen IS 

Er übte massive Kritik an dem politischen Kurs von Saudi-Arabien und Katar.«Beide Staaten fördern in der Region Terrorismus und Zwangs-Islamisierung. Dabei sollten beide Länder mit den Petro-Dollars lieber Hungersnöte bekämpfen und Leiden lindern.Höxter (kath.net/KNA) Der koptisch-orthodoxe Bischof Anba Damian (Foto) sieht einen möglichen Einsatz des Westens von Bodentruppen gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) kritisch. «Europa muss darauf achten, dass es sich im Kampf gegen den IS auf loyale arabische Partner in der Region stützt und nicht selbst militärisch eingreift», sagte der aus Ägypten stammende Geistliche am Sonntag in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).  Zugleich übte er massive Kritik an dem politischen Kurs von Saudi-Arabien und Katar. «Beide Staaten fördern in der Region Terrorismus und Zwangs-Islamisierung. Dabei sollten beide Länder mit den Petro-Dollars lieber Hungersnöte bekämpfen und Leiden lindern».

Bischof Damian, der im westfälischen Höxter residiert und Sprecher für die rund 16.000 in Deutschland lebenden Kopten ist, würdigte die Aufnahme von Flüchtlingen in der Bundesrepublik. «Ich mahne aber auch zur Vorsicht: Viele muslimische Flüchtlinge kommen über die Türkei nach Deutschland.» Das sei «alles andere als Zufall, sondern wohl kalkulierte Strategie des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan», so der Bischof. «Er fördert den Zuzug der Muslime, um damit Deutschland zu islamisieren».

Eine völlig realistische Einschätzung unseres Bischofs in Deutschland. Im Gegensatz zu einigen Bischöfen der katholischen Kirche hier in Deutschland, die offensichtlich noch nichts von einer Märtyrerkirche unter Herrschaft des Islams gehört haben,  wie z. B..  Kardinal Woelki in folgendem Artikel-Link und nur immer Gutes im Menschen sehen können und keine böse Absicht von Mächtigen hinter den Kulissen, spricht Bischof Damian Klartext.

Selbstverständlich will der Islamist Erdogan Europa lieber heute als morgen islamisieren. Das hat er schon immer gewollt.

 

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”.

6. Dezember 1997, auf einer Wahlveranstaltung, zitiert nach einem alten religiösen Gedicht von Ziya Gökalp. Im Jahr 1998 wurde Erdogan aufgrund dieser Aussage zu einem Jahr Haft verurteilt.

Nicht nur sein viel zitiertes Gedicht-Zitat  gibt seine Agenda preis, sondern auch sein Machtstreben  und seine intensive Freundschaft mit Muslimbruder Mursi, den vom Militär abgesetzten ehemaligen ägyptischen Präsidenten. Die Einschätzung des Bischofs ist somit folgerichtig und die Mahnung zur Vorsicht somit mehr als gerechtfertigt.

Aber was macht Merkel? Die setzt sich genau mit diesem Wolf im Schafspelz, also mit Erdogan zusammen und macht den Bock zum Gärtner. Wenn es nicht wegen der Folgen für Deutschland nicht so traurig wäre, wäre es schon fast einen Lacher wert ob der Naivität oder der Dummheit der deutschen Regierung einschließlich der Kanzlerin. Die Möglichkeit der Erpressbarkeit Deutschlands durch die Türkei ist kaum noch zu überbieten.

Gaddafi hat sich als Flüchtlingsstopper und Prophet qualifiziert. Er sagte seinerzeit sinngemäß, wenn er nicht mehr da sei, würde Europa mit Flüchtlingen geflutet werden. In einem hat er sich allerdings völlig geirrt. Er sprach von Europa. Europa denkt aber nicht daran, sich fluten zu lassen, nur Dummdeutschland mithilfe der Türkei, der USA und Arabiens. Die beiden letzteren nehmen kaum bzw. keine Flüchtlinge auf aus “Furcht” vor Terroranschlägen. Da ist dann doch lieber Deutschland gefragt, denn Deutschland scheint das Land zu sein, welches sich als ein Mekka für Terroristen eignet. Unregistrierte “Flüchtlinge” zuhauf und lügende Politiker wie de Maizière, der den Innenministerdarsteller gibt. Lesen Sie selbst:

Hier treffen wohl regierungsamtliches Wunschdenken mit der harten Realität zusammen. Eine explosive Mischung. Die Bevölkerung wird von der Regierung offensichtlich weiterhin dreist belogen und hinters Licht geführt.

Darum sind die wohlgemeinten Vorsichtswarnungen unseres Bischofs hier in Deutschland aus Höxter an eine Regierung, die offensichtlich jede ernstzunehmende Diagnosefähigkeit und demnach Handlungsfähigkeit verloren hat, mehr als vergebliche Liebesmühe.

Wir danken dem Bischof für seine klaren Worte. Er mahnt uns zu differenzieren und zur Vorsicht. Solche Statements wünschen wir uns auch von katholischen Würdenträgern. Die jedoch leben wie die Gutmenschen aus Politik und Sozialindustrie auf rosaroten Plüschwolken, um ja der Realität nicht ins Auge sehen zu müssen. Die Realität hat sie aber schneller eingeholt als sie weggucken können.  Die Lügen und Täuschungen werden immer klarer und für jeden erkennbar. Darum verstehen wir nicht, warum die Wähler ihren Abgeordneten nicht schon so eingeheizt haben, dass wenigstens das Lügen beendet wird.

 

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